Prüfungsangst - Forschung zu Lernen und Angst
Wir können uns nur deshalb an bestimmte Momente oder Filme erinnern, weil sie unter dem Einfluss von Emotionen in unserem Gedächtnis gespeichert wurden. Wenn wir gewinnen oder scheitern, weinen oder feiern, lernen wir schnell, intensiv und viel. Aber wenn wir Angst haben, schränkt unser Gehirn unsere Fähigkeit zu denken ein. Und das aus gutem Grund. Angst ist eine Emotion, die ausgelöst wird, wenn wir mit einer Bedrohung für unser physisches oder psychisches Wohlbefinden konfrontiert werden. Sie bewirkt eine Veränderung der Gehirn- und Organfunktionen und letztlich auch unseres Verhaltens, zuerst werden wir gestresst oder aggressiv, dann bleiben uns drei letzte Auswege: Erstarren, Kampf oder Flucht. Ein besonderer Dank geht an unsere Patreons: Avigail, Badrah, Cedric Wang, David Markham, Denis Kraus, Don Bone, Esther Chiang, Eva Marie Koblin, John Zhang, Julien Dumesnil, Mathis Nu - und all den anderen!!! Ihr macht diese Videos möglich! Wenn Du uns unterstützen willst, gehe auf: / sprouts hier könnt ihr das ganze Skript lesen: https://docs.google.com/document/d/1y1R7DbLJjZk5W9srcIQiGi9zSntJ3Lhbic3Ui5W6v6M/edit?tab=t.0 Quellen: https://id-factory.de/NEWSLETTER/Hirnforschung-ein-Interview-mit-Prof.-Dr.-Gerald-Huether-Neurobiologe https://en.wikipedia.org/wiki/Fear_processing_in_the_brain https://stressstop.com/blogs/stress/tend-and-befriend-meets-fight-or-flight https://www.welt.de/debatte/kommentare/article113327766/Jedes-Kind-lernt-gerne-aber-nur-ohne-Druck.html Original: „Sprouts Deutschland“ Original: Deutsch. Alle Übersetzungen in diesem Video sind durch die alugha KI durchgeführt worden.